A summer full of DIY

Das erste Mal malen
Es wird diesen Sommer wieder Do It Yourself-ig.

Wir ziehen um... (Wir - das sind Herr und Frau Erziehungsberechtigte, die kleine Lady und der kleine Lord, die Katze und das veronicard-Bastelzimmer, 80 Kisten und ein Klavier.)

Und im Klartext heißt das, dass wir neben dem einen oder anderen Tipp zu den Do's and Don'ts des Renovierens auch wieder ganz konkrete Projekte verwirklichen werden... ähm, naja: wollen. Und wie diese Reise zum schönen Heim diesmal - wir sind ja erst vor gut vier Jahren umgezogen - aussehen wird, erzähle ich euch hier Stück für Stück... sofern ich nicht vergesse Beweisfotos für Step-by-Step-Do-It-Yourself-Challenges zu machen.

Ja, ich weiß, man sollte meinen, dass das als Blogger meine Aufgabe wäre, aber damit wären wir bei einem zentralen Thema, das mich in den letzten Monaten immer wieder beschäftigt: Ich bin keine Bloggerin. Ich bin eine Macherin (oder eben auch Bleibenlasserin). Jemand, der beim Selbermachen immer wieder auf neue Ideen kommt oder beim Umsetzen einer irgendwo (oft auf Pinterest oder in Geschäften) aufgegabelten Idee draufkommt, WIE man das WIRKLICH selbst machen kann. Und welche D-Tour man sich sparen kann. Und genau deshalb gibt den Blog.




Was alles noch kommen wird, steht noch in den Sternen. So viel ist sicher: es werden einige IKEA-Hacks dabei sein, was bisher als Kompost diente, wird in ein Hochbeet transformiert, es werden Fliesen gelegt und ein Parkett abgeschliffen, eine Echtholz-Garderobe in heller shabby-chic Optik wiedergeboren, alte Kommoden zur Unkenntlichkeit schönheitsoperiert und die Fähigkeiten von Möbelfolie auf Herz und Nieren getestet. Es wird ein Bastel-/Näh-/Werkzimmer geben - hoffentlich mit neuem, basteltauglichem Bodenbelag - und eine Waschküche, die mehr können wird müssen, als nützlich sein. Dann wäre da noch das Kellerstiegenstreichprojekt. Wir werden eine Antwort auf die Frage "Kann man eine beschichtete Küchenplatte mit Tafelfarbe bemalen?" finden.
Wir wägen derzeit noch Preis-/Zeit-/Leistung verschiedener Projekte ab:
Soll es ein Kinder-Gartenspielhaus aus Paletten (bei dem man ordentlich Schiefer-frei schleifen und wetterfest lackieren muss) geben oder kaufen wir lieber ein Holzhäuschen?
Wie sichert man am besten seine Fahrräder (Aufhängevorrichtungen an der Mauer, ein Metallständer oder doch ein Fahrrad-Ständer aus... drei Mal raten... richtig: Paletten...) und braucht es eine Konstruktion zum Unterstellen oder doch nur eine Plane?



Und dann - ganz wichtig - werde ich euch auch so akkurat wie möglich berichten, was der Spaß so kostet. Wie ihr wisst: ich mag's gut, aber preislich angemessen. Genau deshalb heißt es: Do It Yourself.


P.S.: ...Do it yourself... oder finde heraus, wo man am besten findet, was du suchst - unsere Browerstartseite heißt mittlerweile: willhaben.at

P.P.S.: ...und quasi als Vorschuss, dass ich euch reinen Wein einschenken und VOR ALLEM auch die Don'ts erzählen werde, hier gleich ein Vorgeschmack:

Wenn man ein Sonnensegel auf der Terrasse befestigt und vor den skeptischen (Schwieger)Eltern prahlt, dass es allwetterfest ist, sollte man es doch vor einem Mordssturm abnehmen. Kann sein, dass es sonst die Hälfte der Verankerungen rausreißt.

Darüber hinaus muss ich davon abraten, Kindern mit Paradeisern im Goscherl ein frisch gestrichenes Zimmer zu zeigen. Sie beißen dann begeistert auf den Paradeiser, weil sie das Werk lobend anerkennen wollen... und dann steht man nochmal 30 Minuten, um die roten Flecken zu übermalen.

Es wird lustig.

Danke fürs Vorbeilesen!


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