DIY-Challenge #42: Schlaf gut, großer Bruder - träum schön, kleiner Bruder

"Wie man sich bettet, so liegt man!", sagt ein Sprichwort.
Anlässlich von Weihnachten habe ich mir etwas Besonderes einfallen lassen und Geschwisterpölster genäht. Für fünf ganz bezaubernde kleine, große und mittlere Lauser habe ich kleine personalisierte Kissen (20x40) gemacht. 

Begonnen hat alles damit, dass Nachbarin Anne sich eine Stickmaschine geleistet hat und ich einen Testdrive machen durfte. Sie musste die Maschine für mich bändigen und ich bin ihr für ihren langen Geduldsfaden dankbar. Eine Stickmaschine ist toll, WENN sie brav gute Ergebnisse bringt, aber die hat schon ganz schön aufgemuckt. Allen, die sich da ganz neu an das Thema heranwagen sei gesagt: "Einfach aufdrehen und geht schon los"... ist nicht. Ich hab's wie gesagt nur einmal ausprobiert, aber das ist schon was, wo man sich hineinarbeiten und mit der Maschine vertraut machen muss. Die Möglichkeiten sind dann aber wirklich vielfältig.

Um die Pölster speziell zu machen, habe ich 3 40x40 Daunenpölster gekauft, aufgeschnitten und die Federn des einen auf die neu genähten von Ivo und Jonah und den anderen auf Jonas und Elias aufgeteilt. Junis hat die Hälfte des dritten bekommen. Und das Besondere daran? I und J, E und J sind Geschwister. Sie teilen sich nicht nur Mama und Papa, sie teilen sich auch die Federn ihrer Pölster. Sie sind zwei und gehören doch zusammen.




 





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