DIY-Challenge #11: Pinnwand aus Flaschenkorken

Einen Faden als Erinnerungshilfe um den Finger zu binden mag sehr effizient sein, die klassische Pinnwand als Gedächtnisstütze tut's aber auch - und ist dabei auch noch weniger Schmutz anfällig . Wegen der vielen Suchanfragen in Sachen Pinnwandlösungen, die scheinbar vermehrt auf den Blog führen, habe ich gestern eine neue Idee für alle Suchenden ausprobiert, die sich als gar nicht so schwer in der Umsetzung entpuppt.

Du brauchst:
- einen Bilderrahmen (es bietet sich an einen Bilderrahmen zu nehmen, bei dem man z.B. unlängst die Glasscheibe zerschossen hat) und/oder eine Holzplatte
- Korken - entweder sammeln oder z.B. bei Winkler Schulbedarf kaufen
- Säge
- Heißklebepistole


Wieviele Korken brauche ich?
Für einen 20 x 25 cm Rahmen habe ich etwa 30 Korken (60 Hälften) verwendet.

Muster überlegen

Muster überlegen

Muster überlegen

Muster überlegen

Muster überlegen

Muster überlegen

Das soll's werden.

Zuerst habe ich es mit doppelseitigem Klebeband versucht.
Allerdings haben sich die Korken nach einigen Tagen abgelöst. Deshalb...
...habe ich die Korken abgelöst, sie so auf gelegt, wie sie zuvor draufgepasst haben
und dann Zeile für Zeile mit der Heisklebepistole angeklebt.



Schlüsselboard

oder Pinnwand


Etwas aufwendiger, aber sehr schön, ist es auch die Korken in Scheiben zu schneiden und zwei Lagen versetzt (damit keine Löcher entstehen und die Nadeln auch gut halten) aufzukleben. Dauert natürlich ein bisschen länger.

Dauer: ca. 1 Stunde
Kosten: wenn man Reste verwendet, dann weniger als 2 Euro. Ein Sack Korkenstöpsel würde sonst knapp 10 Euro kosten.

Danke für's Vorbeikommen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen