DIY-Challenge #6: das schwebende Bücher-Regal

Hallo ihr Blog-Leser und Hobby-Bastler,

Ganze 7 Wochen habe ich mir Zeit gelassen (lassen müssen), um wieder mit dem bloggen weiterzumachen – kaputte Laptops und Umzugschaos haben mir eine Pflichtpause verordnet. Umso mehr freue ich mich, dass in der blogfreien Zeit über 200 Leute via Google auf veronicard (insbesondere den Blog über das neubezogene Drömminge Sofa und das Bugaboo Kinderwagenverdeck) gestoßen sind und entschuldige mich bei den dreien, die mit den Schlagworten „der kurze Brief zum langen Abschied Inhalt“ auf meine Seite kamen und ihre Hausübungen mit diesem Blog nun doch nicht schneller lösen konnten. (Bei mir war das ein Blog über Kondolenzkarten, wer die Inhaltsangabe zum Handke Buch braucht, darf sich aber auch gern bei mir melden.)

Bücher… darum geht es nämlich auch heute, bei meinem ersten Blog aus der neuen Wohnung. Eine Wohnung, in der wir es uns zum Ziel gesetzt haben keine Kompromisse mehr einzugehen. Wir brauchen es unkonventionell, praktisch und alles, was an der Wand hängen kann ist insofern gut, weil das keinen Bodenplatz verbraucht – jeden Zentimeter nutzen, das ist die Devise.

Darum gibt es heute eine DIY-Challenge für das schwebende Bücher-Regal:

Im Baumarkt große Winkel (ca. 10x10cm) kaufen und die Stellen an der Wand markieren, wo die Winkel befestigt werden wollen
Löcher für die Winkel bohren und Winkel montieren


Auf die Unterseite des Winkels doppelseitiges Klebeband picken (ggfs zur Stabilität auch oben, allerdings lässt sich das Buch dann nicht mehr heil vom Winkel trennen, bei den starken Kartonklappen funktioniert das noch halbwegs, bei einzelnen Seiten nicht. Vielleicht habt ihr aber auch einige Hardcover-„Schwundbücher“ zuhause und könnt diese für euer Regal opfern)
Winkel zwischen die große Buchseite und den unteren Deckel legen
und den Deckel auf das Klebeband drücken.
Bücher auf das "Schwundbuch" stapeln.


Feststellen, dass einem die Anordnung nicht gefällt, alles abmontieren, zuspachteln, die Wand ausmalen, die Wand kommt einem entgegen, nochmal spachteln, vorsichtiger weitermalen, neu bohren, putzen, wieder aufhängen. In die Zwischenräume, wo kein Dübel hält, weil sonst die Wand rausbröselt Bilder, Spiegel oder eine dekorative Keksdose (hervorragend günstig bei Marks & Spencer in Bratislava zu erstehen) montieren. FERTIG






Manche wundern sich vielleicht… das hier ist doch der veroniCARD-Blog, aber manchmal überwiegt halt der veronicART-Teil – die Zeit bestimmt die Themen. Jetzt gibt’s viel über Wohnungsverbesserung zu berichten! Ich freue mich auf die nächsten Wochen mit euch.

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